Sie sind hier: Startseite1 / Leben und Werk2 / Biografisches3 / E.T.A. Hoffmanns Briefe4 / Brief-Verzeichnis5 / Gaspare Spontini, Komponist [1]
Gaspare Spontini
31. Dezember 1821
Wie sehr habe ich um Ihre gütige Verzeihung zu bitten, mein hochverehrtester Herr!
Hätte ich nicht bis jetzt gehofft Muße zu der versprochenen Arbeit zu gewinnen, längst hätte ich selbst den Vorschlag gemacht, einem andern die Ausarbeitung des Werks zu übertragen, welches auch eigentlich außer der Sphäre meiner gewöhnlichen dichterischen Arbeiten liegt. Nur die unbegrenzte Hochachtung, die ich für Sie hege und der Trieb mich Ihnen auf alle nur mögliche Weise gefällig zu zeigen veranlaßte mich, zu leichtsinnig ein Versprechen zu leisten, dessen Erfüllung in der Folge unabwendbare Umstände vereitelten.
Mit der ausgezeichnetsten Hochachtung habe ich die Ehre zu sein
Hochverehrtester Herr
Berlin
den 31 Dezbr. 1821.
Ihr ganz ergebenster
Hoffmann
Schlagwörter
250. Geburtstag
Ausstellung
Ausstellungseröffnung
Autograf
Bamberg
Berlin
Buchvorstellung
Call for Papers
Der Sandmann
Digitalisierung
E.T.A. Hoffmann
E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft
E.T.A. Hoffmann-Haus
E.T.A. Hoffmann-Jahrbuch
ETAH2022
Film
Forschung
Frankfurt am Main
Hoffmanns Erzählungen
Illustration
Ingo Schulze
Interview
Italien
Jobangebot
Kater Murr
Konferenz
Launch
Lesung
Neuerscheinung
Neuerwerbung
Nussknacker und Mäusekönig
Personal
Projekt
Publikation
Rezension
Rezeption
Romantik
Serapionsbrüder
Stellenausschreibung
Symposium
Tagung
Team
Veranstaltung
Vortrag
Website
News
- Tagung „E. T. A. Hoffmann and Other Bodies“ am St Peter’s College in Oxford
- Vom lieben und vom wilden Walde: „Das fremde Kind“ – das beliebte Kunstmärchen E.T.A. Hoffmanns in Auszügen gelesen und im Dialog mit Texten von Nora Gomringer präsentiert
- Wie fremd ist „Das fremde Kind“? – E.T.A. Hoffmanns Märchen neu gelesen. Tagung vom 29.-30. Oktober 2026



CC BY-SA 3.0