Petra Wilhelmy-Dollinger

Dr. phil., geb. 1959, Historikerin. Studium in Münster/Westfalen; Promotion 1987; Zweites Staatsexamen (Lehramt für Gymnasien: Geschichte und Englisch) 1989; Heirat mit Prof. Dr. Heinz Dollinger 1989; seitdem Forschungs- und Vortragstätigkeit als freie Historikerin; seit 1997 Lehrbeauftragte für Geschichte der Pädagogik an der Ludwig-Maximilians-Universität München; seit 2014 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat.

Forschungsschwerpunkte

Preußische und anhaltische Geschichte und Kulturgeschichte; Geschichte der Salonkultur

Publikationen in Auswahl

  • Der Berliner Salon im 19. Jahrhundert (1780–1914). Berlin 1989 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin, Bd. 73).
  • Frauen am Ballenstedter Hof. Beiträge zur Geschichte von Politik und Gesellschaft an einem Fürstenhof des 19. Jahrhunderts. 2 Bde., Leipzig 1999.
  • Die Berliner Salons. Mit historisch-literarischen Spaziergängen. Berlin 2000 (gekürzte Paperback-Ausgabe der Monographie von 1989, erweitert um einen Abbildungsteil und einen topographischen Anhang).
  • Wilhelm Müller, die „Ur-Müllerlieder“ und sein Freundeskreis in Berlin. In: Mitteilungen des Vereins für Anhaltische Landeskunde 25 (2016), S. 9–37.
  • Die Uraufführung der Oper „Undine“ von E.T.A. Hoffmann und Friedrich Baron de la Motte-Fouqué am 3. August 1816 in Berlin. In: Mitteldeutsches Jahrbuch für Kultur und Geschichte, hrsg. für die Stiftung Mitteldeutscher Kulturrat von Gerlinde Schlenker und Harro Kieser, Bd. 24, Bonn 2017, S. 78–85.

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