Let’s get personal oder Gestatten, mein Name sei Ernst Theodor Amadeus – Hoffmann online Nr. 5

Ein Gläschen in Ehren, kann niemand verwehren… Heute wollen wir E.T.A. Hoffmann etwas persönlicher begegnen und Ihnen freie Online-Materialien zur einführenden oder auch spezielleren Beschäftigung mit seiner Biografie vorstellen. Auf ein schönes erstes oder näheres Kennenlernen mit Herrn Hoffmann also!

Aus E.T.W. wird E.T.A. – als Ausdruck seiner Bewunderung für Wolfgang Amadeus Mozart verbannt Hoffmann „den preußisch, ungeliebten Wilhelm“ aus seinem Vornamen und setzt an dessen Stelle ein Amadeus. Diese und weitere Anekdoten aus Hoffmanns Leben präsentiert Tilman Spengler in der Sendereihe Klassiker der Weltliteratur von ARD-alpha: online verfügbar in der BR-Mediathek bis zum 27. Mai 2020. Eingebettet in den (literatur)geschichtlichen und politischen Kontext begleitet er Hoffmanns persönlichen und beruflichen Weg und charakterisiert ihn vor allem als ungezügelt fantasievollen, abergründigen Literaten mit nachhaltiger Wirkung.

Eine visuell kreativ und humorvoll gestaltete (Zusammen)Fassung von Hoffmanns Biografie findet sich in der WDR-Mediathek unter dem Titel Dichter dran: E.T.A. Hoffmann. Planet Schule. In zehn Minuten werden das Auf und Ab, sowie die vielfältigen Begabungen und Leidenschaften in Hoffmanns Leben bebildert. Anhand der Erzählungen Ritter Gluck und Der Sandmann beleuchtet der Beitrag vor allem eine Besonderheit des Schriftstellers Hoffmanns: seine Fähigkeit, die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen zu lassen und auch die Nachtseite der menschlichen Existenz zur Sprache zu bringen.

Ausgehend vom Doppelgängermotiv erinnert Christiane Kopka in ihrem Audiobeitrag im NDR-Info-ZeitZeichen an E.T.A. Hoffmann: Schriftsteller der Romantik. Die Zerrissenheit und Gespanntheit von Hoffmann(s Leben) sowie die vielfältigen Identitätsgefährdungen in seinen Erzählungen stehen hier im Vordergrund. Mit pointierten Zitaten des Literaturwissenschaftlers und Hoffmann-Experten Hartmut Steinecke erscheint uns E.T.A. Hoffmann als „Meister der Masken“ – sowohl in seinem Werk als auch in seinem Leben.

Im Alter von 16 Jahren beginnt Hoffmann trotz seiner künstlerischen Neigungen und Talente widerwillig, unter Druck seiner Familie, das Jurastudium in Königsberg. Nebenbei verfasst er jedoch Romane, komponiert und zeichnet weiterhin. An seinen Schulfreund Theodor Gottlieb von Hippel schreibt der 20-Jährige später: „Die Wochentage bin ich Jurist und höchstens etwas Musiker, sonntags, am Tage wird gezeichnet, und abends bin ich ein sehr witziger Autor bis in die späte Nacht.“ Weitere Briefe, sowie Autographe, Biografisches und Hoffmanns Lesestoffe gibt es als Kollektionen in Hoffmann digital zu entdecken. Auch weiterführende Text-Beiträge von Hartmut Steinecke zu E.T.A Hoffmanns Briefen und E.T.A. Hoffmanns Tagebuch finden Sie in unserem Portal.

Außerdem gibt es neben einem Biogramm, verfasst von Jörg Petzel, auch einen Zeitstrahl, mit dem wichtige Ereignisse in Hoffmanns Leben thematisch geordnet und geografisch verortet nachvollzogen werden können. Wer es weniger chronologisch oder ausführlich mag, dem seien stattdessen die kleinen merkwürdigen Geschichten aus Hoffmanns Alltag unter Kurioses empfohlen. Oder die vermutlich kürzeste Biografie der Hoffmann-Audio-Geschichte: in knapp 4 Minuten wird im BR-Podcast Kalenderblatt sein Leben von der Geburt bis zur Inschrift seines Grabsteines erzählt. Letztere sei hier zum Ausklang zitiert:

E. T. W. Hoffmann

geb. Königsberg in Preußen
den 24. Januar 1776
gest. Berlin den 25. Juni 1822
Kammer Gerichts Rath

ausgezeichnet im Amte

als Dichter
als Tonkünstler
als Maler.

Gewidmet von seinen Freunden

Wissen to go – E.T.A. Hoffmann online Nr. 4

Die Ferien sind vorbei, die Schulen als physische Lernorte aber weitgehend noch geschlossen. Doch zum Glück führen viele Wege zum Wissen!

E.T.A. Hoffmanns literarische Werke sind Schullektüre in zahlreichen Bundesländern, in Nordrhein-Westfalen aktuell auch mögliches Abitur-Prüfungsthema. Insbesondere für Schüler*innen und Lehrende bietet das E.T.A. Hoffmann Portal einen ausführlichen Bereich zum Unterrichten. Dort können Interessierte zum Beispiel ihr Wissen zum Motiv des Auges oder der Automaten aus Hoffmanns Der Sandmann auffrischen oder erweitern. Daneben finden sich in der Rubrik auch je eine Lerneinheit zu Klein Zaches genannt Zinnober und zu Hoffmanns Wohnorten in Berlin, sowie Quizze – zur Biografie Hoffmanns, zur Transkription eines Briefes von Hoffmann an seinen Verleger und Freund Georg Andreas Reimer und ein Bilderrätsel. Außerdem gibt es Literaturtipps für Lehrende sowie eine große Sammlung externer Materialien zur digitalen Lehre, darunter zum Beispiel der Verweis auf die Sendung „Der goldene Topf“ – vom Zauber der Fantasie | E.T.A. Hoffmann im Porträt und Werksanalyse von Sabine Stahl, in der Reihe Sternchenthemen im Abitur des SWR2 Wissen.

Unterhaltsam und lehrreich zugleich sind außerdem die Beiträge des Podcast Radio-Wissen von Bayern 2. Biografisches zu Hoffmann, Einblicke in sein literarisches Werk und Theorien des (Un)Heimlichen verbindet Carola Zinner in ihrem Audio-Beitrag E.T.A. Hoffmann – Das Heimliche im Unheimlichen. Wer noch mehr über Hoffmann, seine vielseitigen Berufungen und Erzählungen wie Der Goldne Topf erfahren möchte, sei verwiesen auf den Beitrag E.T.A. Hoffmann – Ein Berufsbild von Gabriele Bondy. Einen Überblick zum Kontext der Romantik als Epoche und zu ihren europäischen Hauptvertreter*innen bietet unterdessen der Radio-Wissen-Beitrag Die Philosophie der Romantik – Denken als Gefühl.

Und wer es etwas verspielter mag, dem sei der Preisträger des Grimme-Online Award 2018 empfohlen: Sommers Weltliteratur to go, präsentiert von Reclam. Unter Einsatz von Playmobilfiguren spielt der Dramaturg Michael Sommer Weltliteratur in Kurzversion. Von E.T.A. Hoffmanns Werken gibt es bisher sechs Videos: Nussknacker und Mausekönig, Die Elixiere des Teufels, Der Goldne Topf, Klein Zaches genannt Zinnober, Das Fräulein von Scuderi und Der Sandmann.

Eine andere Version des Sandmann – ursprünglich eine Produktion des Norddeutschen Rundfunks 1996, gelesen von Gerd Wameling – findet sich in der BR-Mediathek. Einleitend dazu stellt die Moderatorin und Redakteurin Judith Heitkamp sich und uns vor Fragen, die die Erzählung immer noch oder gerade heute wieder aufwirft: „Was ist wahr, was ist Wahn?… Lässt sich alles rational, digital in den Griff bekommen? Was wird aus den Wesen, Automaten, Algorithmen, die der Mensch erschaffen kann?“ Im zweiten Teil stellt sie Hoffmanns Olimpia in den Zusammenhang anderer Automatenliteratur (ausgewählt von Helmut Petzold), in der Männer schreibend vermeintlich ideale, künstliche Frauen erschaffen haben, etwa Ovid im Pygmalion-Gleichnis seiner Metamorphosen, der französische Romancier Auguste de Villiers de l’Isle-Adam mit seiner Eva der Zukunft des 19. Jahrhunderts oder Chris Beckett mit der Roboterfrau Lucy in Messias Maschine von 2004. Ach ach.

Seien sie ganz unautomatisch und stets wissensdurstig gegrüßt von Ihrem E.T.A. Hoffmann Portal-Team

E.T.A. Hoffmann: Sonaten; pf; f-Moll; A 30, Entstehungszeit ca.1807-1808, SBB-PK Sign. Mus.ms.autogr. Hoffmann, E.T.A. 13 (1). CC BY-NC-SA 4.0

„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an“ – E.T.A. Hoffmann online Nr.3

Wenn für Nietzsche das Leben ohne Musik ein Irrtum wäre, so fängt für Hoffmann die Musik an, wo die Sprache aufhört? Hoffmann war bekanntermaßen nicht nur Schriftsteller, Zeichner und Jurist, sondern auch Musiker. Deshalb geht es in der dritten Ausgabe unserer E.T.A. Hoffmann online-Reihe nun weiter mit musikalischen Empfehlungen.

Ein Musikalien-Werkverzeichnis und eine erste Einführung zu Hoffmann als Musiker finden Sie in unserem Portal. Dort gibt es neben Verweisen auf Hoffmanns Musikrezensionen (z.B. seine Besprechung der 5. Sinfonie Beethovens) unter anderem auch Digitalisate originaler Musiknoten und -handschriften Hoffmanns. Denn Hoffmann spielte nicht nur Klavier, Violine und Harfe und unterrichtete Gesang, er komponierte und dirigierte auch selbst.

Einige seiner Stücke können Sie z.B. bei spotify hören. So hat etwa das deutsche Barock- und Klassik-Orchester „Kölner Akademie“ unter dem Dirigenten Michael Alexander Willens die Symphony in E-Flat Major und Aurora & Undine Overtures eingespielt. Oder hören Sie in das Album von Luisa Guembes-Buchanan, das neben den Sonatas von Hoffmann auch die Kreisleriana von Robert Schumann enthält. 1838 inspirierte nämlich die von Hoffmann geschaffene Figur des Kappelmeisters Kreisler Schumann zu dieser Klavierkomposition. Wer mehr dazu erfahren möchte, sei verwiesen auf den Audio-Beitrag WDR3-Meisterstücke: Schumann „Kreisleriana.

In der BR-Klassik Mediathek findet sich in dem Podcast Do Re Mikro – Klassik für Kinder neben einer Einführung und Geschichten zu Antonio Vivaldi und Franz Liszt auch ein kurzer Abschnitt zu Hoffmann. Außerdem gibt es in der Podcast-Rubrik Klassik aktuell der BR-Mediathek einen interessanten Interpretationsvergleich zu Hoffmanns Erzählungen. Zur aktuellen, weitläufigen Rezeption gibt es dort zudem eine Audio-Rezension von Sylvia Schreiber zur Ballettpremiere Coppélia an der Bayerischen Staatsoper und ein Gespräch mit dem Filmkomponisten James Newton Howard zum Filmstart von Disneys Nussknacker.

Im Hoffmann Portal selbst gibt es einige ausführlichere Beiträge zur musikalischen Rezeption Hoffmanns auf der Bühne und durch Komponisten. Und zum Abschluss, seien sie mit einer Ouvertüre und einem Nachwort der vielfältig von Hoffmann inspirierten Steampunk-Band Coppelius herzlich gegrüßt und musikalisch verabschiedet bis zur nächsten Empfehlung.

Odoardo Fialetti: Human Ears (1608). MEHAU KULYK / SCIENCE PHOTO LIBRARY / Universal Images Group Rights Managed.

Hört Hört – Hoffmann online Nr. 2 – Osterspezial | Ea(ste)r-Special

Ostern 1821, ein Jahr vor Hoffmanns Tod, erscheint der vierte und letzte Teil seiner „Serapionsbrüder“. Diese Sammlung von etwa 30 Erzählungen (die größtenteils zuvor einzeln in Almanachen, Taschenkalendern oder Zeitschriften erschienen sind) wird bekanntermaßen zusammengehalten von einer Rahmenhandlung: sechs Freunde treffen sich regelmäßig an acht Abenden und erzählen einander Geschichten oder lesen ihre Manuskripte vor und diskutieren diese. In einem Beitrag von Prof. Liebrand im E.T.A. Hoffmann Portal finden Sie ausführlichere Informationen zur Entstehung und zu den Traditionslinien der hoffmann’schen „Serapionsbrüder“. Denn der Kunstgriff, verschiedene Geschichten durch eine Rahmenhandlung, in der das Erzählen eben jener Geschichten den Mittelpunkt bildet, findet sich ähnlich schon in Boccaccios Decamerone oder in 1001 Nacht.

So sind diese ungewöhnlichen Ostertage vielleicht eine gute Zeit, die Tradition des Geschichten-Erzählens, des Vorlesens und Hörens aufleben zu lassen. Sei es gemeinsam oder allein, mit unbekannten oder vertrauten Stimmen.

In der Bayern2-Podcast-Mediathek gibt es zu diesem Zweck z.B. Teile der Serapionsbrüder als Hörspiel. Außerdem können Sie dort einen Art-Mix-Essay von Carl-Ludwig Reichert hören, der die Entstehung, Wirkung und das Nachleben der Serapionsbrüder beleuchtet und dabei (hör)spielerisch einen Kurz-Einblick in Hoffmanns Werk gibt.

Weitere verlesene Werke Hoffmanns finden Sie bei LibriVox. In dieser digitalen Bibliothek mit gemeinfreien Hörbüchern, eingelesen von Freiwilligen, gibt es bisher etwa 15 Lesungen von Hoffmanns Werken – hauptsächlich in Deutsch und Englisch – u.a. „Die Abenteuer der Sylvester-Nacht“, „Die Elixiere des Teufels“, „Das Fräulein von Scuderi“, „Der goldne Topf“, „Klein Zaches, genannt Zinnober“, „Meister Floh“, „Nachtstücke“, „Prinzessin Brambilla“, „Ritter Gluck“ oder „Der Sandmann“. Dem „Sandmann“ können sie außerdem als Reclam-Hörbuch-Version, gesprochen von Hans Sigl (dem „Bergdoktor“ höchstpersönlich), auf Spotify lauschen.

Da die gewohnten Ostertage in diesem Jahr mehr oder weniger ausfallen, blickt der eine oder die andere vielleicht schon auf kommende Festtage, die hoffentlich wieder „normal“ stattfinden können. Sie denken schon an Weihnachten? Dann hören Sie doch in unsere kleine Hoffmann-Portal-Weihnachtslesung des Nussknackers rein…

Wir wünschen viel Freude beim Hören und trotz allem schöne Osterfeiertage!

Call for Papers

Call for Papers: Konferenz zu „Diagnosen und Therapien des Seelischen (in) der Literatur um 1800″ in Danzig

Bis zum 30. April 2020 können Beiträge eingereicht werden für die Konferenz „Annäherungen an die „Innenwelt“ des Menschen. Diagnosen und Therapien des Seelischen (in) der Literatur um 1800“.

Die internationale Konferenz wird organisiert von der Forschungsstelle für die deutsche Literatur der Romantik, ihre Quellen und Rezeption am Institut für Germanistische Philologie der Universität Gdańsk.

Sie findet statt am 20-21. November 2020 in Gdansk.

Weitere Informationen und Anmeldeformular

Liebe und Eifersucht. Free Opera Company / Bruno Rauch.

Opernvergnügen auf heimischen Bildschirmen – E.T.A. Hoffmann online Nr. 1

Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach im Brüsseler Opernhaus La Monnaie/ De Munt

„You are safe here. This here is a germfree zone…“ – Mit diesen Worten beginnt die Aufführung Hoffmann’s Erzählungen von Jacques Offenbach im Brüsseler Opernhaus La Monnaie. Diese soll den Auftakt bilden zu einer Reihe von Online-Empfehlungen, die wir Ihnen für die Zeit der „Kontaktlosigkeit“ und der ausfallenden kulturellen Veranstaltungen auf diesem Wege zukommen lassen wollen. Denn die Inszenierung von Krzysztof Warlikowski wurde am 20. Dezember 2019 aufgezeichnet und wird von arte.tv bis zum 18. Mai 2020 kostenfrei zur Verfügung gestellt. Lehnen Sie sich also auf dem heimischen Sofa zurück und lauschen Sie Jacques Offenbach. Unter musikalischer Leitung von Alain Altinoglu führen das Sinfonieorchester und der Chor des Opernhauses, Eric Cutler in der Rolle des Hoffmann und Patricia Petibon als Olympia, Antonia, Giulietta und Stella in 185 Minuten durch die dreigeteilte Handlung. Hoffmann als Regisseur und Protagonist seiner eigenen Geschichte(n), eine Leinwand im Hintergrund, Projektionen, vereinzelt gesprochene Filmdialogfragmente in Englisch, Kostüme und Set der Ausstatterin Małgorzata Szczęśniak im Stil der 1960er Jahre – sind nur einige Besonderheiten dieser Neuinszenierung. Der Regisseur Krzysztof Warlikowski, so Volker Hagedorn in seiner Rezension in DIE ZEIT „holt Hoffmanns Erzählungen, die Oper, über der Jacques Offenbach 1880 starb, auf eine Weise an uns heran und aus der frühen Belle Époque heraus, als wolle er sich und unsere Zeit begreifen […].“

Liebe und Eifersucht bei der Free Opera Company

Auch unsere zweite Empfehlung, die Inszenierung von Liebe und Eifersucht der Free Opera Company, vollführt einen imaginären Zeitsprung. Der Regisseur Bruno Rauch versetzt das Singspiel in drei Akten nach der Komödie La banda y la flor von Pedro Calderón de la Barca, mit der Musik von E.T.A. Hoffmann in die heutige Zeit. Die Inszenierung ist exklusiv und dauerhaft auf dem Hoffmann-Portal zu sehen. Neben der Videoaufzeichnung einer Live-Aufführung finden Sie hier weitere Informationen zur Inszenierung, ein Interview mit dem Intendanten/ Regisseur Bruno Rauch, Hörproben und eine Bildergalerie. Genießen Sie neben der Musik die farbenfrohen Kostüme und lassen damit den Frühling einkehren.

Wir hoffen, wir können damit ein wenig über die fehlenden Theater- & Opernbesuche, Musikveranstaltungen und Lesungen hinwegtrösten. Bleiben Sie gesund und passen Sie gut auf sich und ihre Mitmenschen auf.

Ihr E.T.A. Hoffmann Portal-Team