Veranstaltungen, Aktuelles

„Der goldene Topf“ am Schauspielhaus Stuttgart

Achim Freyers „Inszenierung von E.T.A. Hoffmanns Märchen „Der goldne Topf“ ist wie ein Blick in ein unscharfes Kaleidoskop. Man verliert die Orientierung. Wo ist oben, wo unten? Wer spricht? Wer singt? Wer musiziert? […] Freyer bringt den Text zum Tanzen und zum Schweben, lässt prosaische und poetische Welt ineinanderfallen“ (Nicole Golombek, Stuttgarter Zeitung, 19. Mai 2019).

Nach der Premiere am 18. Mai führt das Schauspielhaus Stuttgart „Der goldene Topf – Ein Märchen aus neuester Zeit, auf dem Theater erzählt nach E.T.A. Hoffmann“ in dieser Spielzeit noch mehrmalig im Juni, Juli und Oktober auf.

Termine: 20. , 21. Juni, 14., 18., 19. Juli, 11., 22. Oktober
Dauer: ca. 1:15 Std, ohne Pause
Ort: Schauspielhaus Stuttgart

Weitere Informationen und Karten

DER GOLDENE TOPF
Ein Märchen aus neuester Zeit
auf dem Theater erzählt nach E.T.A. Hoffmann

Inszenierung, Bühne, Kostüm: Achim Freyer
Mitarbeit Regie: Sebastian Sommer
Mitarbeit Bühne: Moritz Nitsche, Petra Weikert
Mitarbeit Kostüm: Wicke Naujoks
Musik: Alvin Curran
Video: Jakob Klaffs, Hugo Reis
Licht: Felix Dreyer
Dramaturgie: Klaus-Peter Kehr, Ingoh Brux
Besetzung: Boris Burgstaller, Gabriele Hintermaier, Ulrich Hoppe, Amina Merai, David Müller, Valentin Richter, Sven Prietz, Paula Skorupa, Felix Strobel, Live-Musik: Anne-Maria Hölscher (Akkordeon), Bernd Settelmeyer (Percussion)

Foto: Monika Rittershaus

 

 

 

 

 

Internationale Gluck Festspiele 2019

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RITTER GLUCK revisited

Ein Fantasiestück nach E.T.A. Hoffmann

Freie Lesung und Musik mit Dominique Horwitz und Norbert Nagel

E.T.A. Hoffmann muss ein glühender Verehrer des Komponisten Gluck gewesen sein. Anders ist die irrlichternde Intensität, mit der er ihn und seine musikalische Welt schildert, kaum zu erklären. Fast möchte man meinen, er sei von seinem Idol besessen – so liest sich Hoffmanns erste im Druck erschienene Erzählung RITTER GLUCK von 1809. Dominique Horwitz, der faszinierende Sprecher und Sänger, Schauspieler, Regisseur und Jacques Brel-Interpret, vergegenwärtigt gemeinsam mit Norbert Nagel, dem Jazz-Zauberer, Klang-Erfinder und Multi-Instrumentalisten diesen vielschichtig bebenden Text. Ein großer Abend über Glück und Verzweiflung der Künstlerseele.

Termin: Freitag, den 28. Juni (Premiere) und Samstag, den 06. Juli 2019, 20.00 – 21.15 Uhr
Ort: Tafelhalle Nürnberg / GLUCKWerkstatt

Weitere Informationen, eine Anfahrt-Karte und ein Webshop zum Ticket-Erwerb unter: www.gluck-festspiele.de

 

 

Die Gluck-Festspiele 2019 präsentieren vom 27. Juni bis 14. Juli ein vielfältig attraktives Programm zwischen Barock-Opern-Originalklang und heutigen Formen der Annäherung an einen bedeutenden Komponisten des 18. Jahrhunderts. Auch E.T.A. Hoffmann gehört dazu.

 

 

 

Veranstaltungen im Hoffmann-Haus Bamberg: Mai/Juni 2019

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Die Schreibkammer des Nathanael – Soiree und Vernissage

Am 4. Mai steht Ihnen Die Schreibkammer des Nathanael offen. Inspiriert von E.T.A. Hoffmanns Erzählung Der Sandmann hat die Künstlerin Christina Heurig die Schreibkammer Nathanaels, des Protagonisten eben dieser Geschichte, als begehbare Installation im E.T.A. Hoffmann-Haus geschaffen – angefüllt mit Schattenbildern, Fotografien, obskuren Buchausschnitten und vergessenen Tagebüchern, und sie wird Ihnen am 4.5. all das persönlich vorstellen.

Die Pianistin Anna Köbrich wird die Gelegenheit nutzen nicht nur die Schreibkammer sondern das ganze E.T.A. Hoffmann-Haus mit Klang zu erfüllen, und Andreas Ulich wird ausgewählte Texte aus dem Sandmann hinzufügen. Was ist Wahn? Was ist real? Was ist Traum? Kommen Sie und finden Sie es heraus.

Samstag, 4.5.2019, Beginn: 20 Uhr
Ort: E.T.A. Hoffmann-Haus / Schillerplatz 26 / 96047 Bamberg
Anmeldung erforderlich unter info@ulich-wortkunst.de / Tel: 0951-9684493

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Johannes Kreislers musikalisch-poetischer Klub – Soiree

Am 1. Juni erwartet Sie ein alter Bekannter im E.T.A. Hoffmann-Haus. Der Kapellmeister Johannes Kreisler – Hoffmanns alter ego – lädt im Rahmen einer Soiree ein zu seinem persönlichen musikalisch-poetischen Klub. Unter anderem wird er bei der Gelegenheit ein Kleid tragen, dessen Farbe in Cis-moll geht, weshalb er zu einiger Beruhigung der Beschauer einen Kragen in E-dur-Farbe darauf hat setzen lassen, was Sie, geneigte Gäste, hoffentlich nicht irritieren wird.

Auch in diesem Fall wird Anna Köbrich Ungewöhnliches auf dem Tafelklavier von 1810 spielen und Andreas Ulich wird Texte aus den Kreisleriana von E.T.A. Hoffmann beisteuern.

Samstag, 1.6.2019, Beginn: 20 Uhr
Ort: E.T.A. Hoffmann-Haus / Schillerplatz 26 / 96047 Bamberg
Anmeldung erforderlich unter info@ulich-wortkunst.de / Tel: 0951-9684493

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Weitere Informationen:

Andreas Ulich

info@ulich-wortkunst.de

www.ulich-wortkunst.de

www.bamberger-wortkunst-verlag.jimdo.com

13./14. April 2019: Tagung und Mitgliederversammlung der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft in Bamberg

Vom 13.–14. April 2019 findet in Bamberg die Tagung mit Mitgliederversammlung der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft e.V. statt.

Es erwartet Sie außer dem Forschungsforum und der Verleihung der E.T.A. Hoffmann-Medaille ein kulturelles Highlight in Zusammenhang mit den Katakomben des MaxPlatzes und eine Neuinterpretation der Weihnachtsgeschichte des Nussknacker. Den Ausklang können Sie im geselligen Rahmen im neu eröffneten Café Krackhardt bei Wein und kleinen Speisen individuell gestalten.

Programm

Die Veranstalter bitten Sie um Anmeldung bis zum 30. März 2019 per Mail bzw. Brief (Schillerplatz 26, 96049 Bamberg). Bitte beachten Sie, dass das Gebäude An der Universität 5 wegen Bauarbeiten derzeit nicht von der Straße An der Universität aus zugänglich ist, sondern von einem kleinen Durchgang vom Kranen 14 bzw. von der Stangstraße (Plan zur Orientierung).

 

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Konzert „E.T.A. Hoffmann und die Romantik“ am 24.3. in Berlin

Am 24. März 2019 widmen sich die Berliner Symphoniker dem Universalkünstler E.T.A. Hoffmann und seinem Einfluss auf andere Musiker. Neben einer Arie aus Hoffmanns eigenem Schaffen stehen Auszüge aus mehreren Opern auf dem Programm, die auf Hoffmann zurückgehen oder ihm nahestehen.

Der Intendant der Berliner Symphoniker, Prof. Dr. Peter P. Pachl, hat dem E.T.A. Hoffmann Portal exklusiv bereits eine Entwurfsfassung des Programmhefts zur Verfügung gestellt. Außerdem durften wir den Dirigenten, David Robert Coleman, interviewen. Lesen und stöbern Sie durch das Material auf unserer Webseite zum Konzert.

 

Sonderangebot für Schülerinnen und Schüler

Über das E.T.A. Hoffmann Portal stellen die Berliner Symphoniker allen interessierten Schülerinnen und Schülern Karten zum absoluten Sonderpreis von 3 Euro zur Verfügung! Zur Kartenreservierung schreiben Sie uns bitte bis spätestens Freitag 13.30 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Schulangebot Symphoniker“ unter Angabe Ihres Namens und der gewünschten Anzahl der Tickets.

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Konzert:

E.T.A. Hoffmann und die Romantik

Sonntag, 24.03.2019, 16.00 Uhr

Einführung 15.15 Uhr

Großer Konzertsaal der Philharmonie

Herbert von Karajan Str. 1

10785 Berlin

Weitere Informationen und reguläre Tickets

Programm:

Walter Braunfels (1882-1954): Carnevals-Ouvertüre zu E.T.A. Hoffmanns „Prinzessin Brambilla“, Op. 22

E.T.A. Hoffmann (1776-1822): Arie der Berthalda aus dem 3. Akt der „Undine“

David Robert Coleman (geb. 1969): „Tre Canti“ nach Texten von Dino Campana für Sopran und Orchester

Hans Pfitzner (1869-1949): „Blumenwunder“ aus „Die Rose vom Liebensgarten“

Ferruccio Busoni (1869-1924): Orchestersuite aus „Die Brautwahl“, Op. 45

Sopran: Nadja Korovina

Musikalische Leitung: David Robert Coleman

 

 

Call for Papers bis 15.3.19: Konferenz „Das Romantisch-Fantastische“

Vom 18.–21. September 2019 wird an der Freien Universität Berlin die 10. Konferenz der Gesellschaft für Fantastikforschung stattfinden. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Kolleg-Forschungsgruppe „Cinepoetics – Poetologien audiovisueller Bilder“ und dem Seminar für Filmwissenschaft der FU Berlin. Der Call for Papers wird bis zum 15. März 2019 verlängert.

Weitere Informationen und Anmeldeformular

Von der Konferenz-Webseite:

The complex relationship between the romantic and the specific appearances, genres and media of the fantastic are the focus of this conference. On the one hand we want to assess the role of romantic ideas, poetics and imagery in possible genealogies of the fantastic mode and on the other hand we want to utilize the reference to its romantic origins in order to explore the fantastic’s inherent potential of critique.

Conference Board: Jan-Hendrik Bakels, Regina Brückner, Matthias Grotkopp, Tobias Haupts, Daniel Illger, Cilli Pogodda, Michael Wedel

 

Une nuit de femme – Hoffmanns Erzählungen zum Frauentag an der Staatsoper Stuttgart

Die Staatsoper Stuttgart hat in der aktuellen Saison ihre Inszenierung von Jacques Offenbachs Oper Les contes d’Hoffmann wieder im Programm (Premiere 2016). Zum Internationalen Frauentag 2019 am 8. März laden die Staatsoper Stuttgart und das Institut français Stuttgart dazu ein, das Verhältnis von Künstlern, Musen und Modellen neu zu denken. Vor der Opernaufführung spricht Prof. Dr. Danielle Cohen-Levinas von der Université Paris-Sorbonne, über Das Sokrates-Syndrom: die Bedeutung der Muse für den künstlerischen Schaffensprozess – in deutscher und französischer Sprache. Im Anschluss an die Vorstellung werden Musik mit DJ Nannina Matz und kulinarischen Spezialitäten à la française geboten.

Weitere Informationen und Karten

Les Contes d’Hoffmann

Hoffmanns Erzählungen

von Jacques Offenbach

Phantastische Oper in drei Akten, einem Vor- und Nachspiel

Libretto von Jules Barbier

Musikalische Leitung Marc Piollet

Regie Christoph Marthaler
Regie-Mitarbeit Joachim Rathke
Bühne und Kostüme Anna Viebrock
Licht Olaf Winter
Choreografie Altea Garrido
Chor Bernhard Moncado

Dramaturgie Malte Ubenauf

Auf dem Bild:

Adam Palka (Lindorf); Solisten und Mitglieder der Staatsopernchors Stuttgart. Foto: Martin Sigmund

Call for Papers: E.T.A. Hoffmann bei der 43. Konferenz der German Studies Association (USA)

Auf der diesjährigen Konferenz der German Studies Association vom 3.–6. Oktober 2019 in Portland/Oregon (USA) wird es ein Panel zu E.T.A. Hoffmann geben:

Reperspektivierungen: Neue Lektüren zu E.T.A. Hoffmann

Die Organisation bietet eine kleine Zahl an Reisestipendien an. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Konferenzwebseite.

Auf H-Germanistik wurde dazu folgender Call for Papers veröffentlicht:

CFP: GSA 2019: Panel: Reperspektivierungen: Neue Lektüren zu E.T.A. Hoffmann (25.01.2019)

by Thomas Wortmann, German Studies Association, 3.-6. Oktober 2019, Portland, Oregon, USA

E.T.A. Hoffmanns Werk fasziniert Leserinnen und Leser seit über zweihundert Jahren. Wie kaum ein anderer Autor ist Hoffmann, der zu Lebzeiten zu den Erfolgs­au­toren seiner Epoche zählte, als ‚Gespenster-Hoffmann‘ ebenso berühmt wie berüchtigt war, populär geblieben: Im schulischen Lesekanon hat er inzwischen Joseph von Eichendorff den Rang als exemplarischer Autor der Romantik abgelaufen; auf der Theaterbühne erfreuen sich Hoffmanns Texte, dafür ist Robert Wilsons Adaption des Sandmanns im Rahmen der Ruhrfestspiele 2017 nur das prominenteste Beispiel, großer Beliebtheit. Die Faszination des Publikums teilt auch die Literaturwissenschaft. Dies belegen nicht zuletzt die beiden opulenten Handbücher, die sich Hoffmanns Leben, Werk und Wirkung widmen, wie auch der 2016 von Oliver Jahraus heraus­ge­ge­bene Reclam-Band, der an­hand von siebzehn Modell­analysen des Sandmanns in die Literatur­theorie einführt. Und trotzdem zeigt der Blick in die Bibliographien des Fachs, dass das wissenschaftliche Interesse an Hoffmanns Werk rück­läufig ist.

Vor diesem Hinter­grund setzt sich das Panel zum Ziel, das Œuvre E.T.A. Hoffmanns, dessen Todestag sich in drei Jahren, 2022, zum 200sten Mal jähren wird, wieder in den Fokus zu rücken. Das thematische Feld ist dabei bewusst breit gehalten: Erwünscht sind ebenso Paper, die Hoffmanns literarisches, bildkünstlerisches und kompositorisches Werk auf der Basis aktueller literaturtheo­retischer Strömungen (animal studies, Ecocriticism, gender und queer studies, Actor-network theory, material studies, etc.) neu perspektivieren, wie (medien-)komparatistische Beiträge, die Hoff­manns Arbei­ten in einen (welt-)literarischen Kontext setzen oder aber, etwa aus dem Blickwinkel der theatre und performance studies, aktuelle Adaptionen Hoffmann’scher Texte in anderen Medien (im Theater, in der Oper, als Graphic Novel etc.) analysieren. Gesucht werden vor allem auch Beiträge, die sich dem ‚Abenteuer­tourismus in der Literaturʻ (Peter von Matt) widmen, sich also außerhalb der ein­ge­laufenen Pfade der Forschung bewegen und Neues zu viel beforschten Werken zu sagen haben oder auch jene am Rande gelegenen Texte, Zeichnungen und Kompositionen Hoffmanns in den Blick nehmen, denen die Forschung bisher nur wenig Interesse entgegen gebracht hat.

Vorträge auf Deutsch und Englisch sind gleichermaßen willkommen. Eine Publikation der Beiträge im Hoffmann-Jahrbuch 2020 ist – nach einem Begutachtungsverfahren durch die Herausgeber – geplant. Wir bitten um Zusendung eines Abstracts (circa 400 Wörter) und einer kurzen biographischen Information bis zum 25. Januar 2019 an Claudia Liebrand (c.liebrand@uni-koeln.de) und Thomas Wortmann (wortmann@uni-mannheim.de).

 

Ein Fühmann/Hoffmann-Abend am 15. Januar in Berlin

Im 20sten Jahr des Bestehens des internationalen Franz Fühmann Freundeskreis (iFFF) befassen sich die E.T.A.Hoffmann-Gesellschaft und der iFFF in gemeinsamen Veranstaltungen mit der Thematik „Unruhegeister manchen Ortes oder etwas über das Schauerliche des Alltags in der DDR“.

Für die Veranstaltungen zeichnen der Germanist Jörg Petzel, Vizepräsident der E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft und Mitherausgeber der Sämtlichen Werke E.T.A. Hoffmanns (Deutscher Klassiker Verlag), und der Schriftsteller Paul Alfred Kleinert verantwortlich.

Die Auftaktveranstaltung findet am 15. Januar 2019, 19.30 Uhr, in der Zentral- und Landesbibliothek Berlin statt.

Ort: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Kleiner Säulensaal, Breite Str. 36, 10178 Berlin-Mitte

Kontakt: Jörg PetzelPaul Alfred Kleinert

 

Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“ an der Deutschen Oper Berlin

Die Deutsche Oper Berlin bringt zum Advent Jacques Offenbachs Les Contes d’Hoffmann auf die Bühne: Die Inszenierung von Laurent Pelly wurde erstmals 2005 in Lyon gezeigt und feiert nun am 1. Dezember 2018 ihre Berliner Premiere. Die musikalische Leitung übernimmt Enrique Mazzola, der erste ständige Gastdirigent der Deutschen Oper; die Dramaturgie stammt von Katharina Duda. Die Aufführung ist eine Koproduktion der Opéra National de Lyon mit dem Grand Teatre del Liceu in Barcelona
und der San Francisco Opera.

Wer es nicht zur Premiere schafft, hat in der aktuellen Spielzeit noch mehrmals die Gelegenheit, die Aufführung zu besuchen. Weitere Vorstellungen finden am 4., 8. und 15. Dezember 2018 statt, sowie am 5., 9. und 12. Januar 2019.

Informationen und Tickets

Jacques Offenbach
LES CONTES D’HOFFMANN
Opéra fantastique in fünf Akten
Libretto von Jules Barbier nach dem drame fantastique von Jules Barbier und Michel Carré,
herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Deutsche Oper Berlin
Premiere: 1. Dezember 2018, 19.30 Uhr
Dauer: ca. 4 Stunden (inkl. zweier Pausen)