Nussknacker und Mäusekönig – Eine Weihnachtslesung in drei Teilen

Liebe Hoffmann-Interessierte,

das Team E.T.A. Hoffmann Portal wünscht Ihnen ein friedvolles und gemütliches Weihnachtsfest im Kreis Ihrer Lieben und verabschiedet sich mit einer kleinen Lesung in drei Teilen in die Festtage. Hören Sie doch einmal hinein in den Beginn von E.T.A. Hoffmanns „Nussknacker und Mäusekönig“ – als Inspiration, um das Märchen mal wieder aufzuschlagen, als gemeinsame Einstimmung in der Wartezeit vor dem Heiligen Abend oder auch als Hörerlebnis beim geselligen Zusammensitzen unter dem Weihnachtsbaum.

Der Weihnachtsabend (7:29 min)

Die Gaben (7:36 min)

Der Schützling (9:24 min)

Die Lesungen sind unterlegt mit Ausschnitten aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Ballett Der Nussknacker (1892), gespielt von Gabriel Antonio Hernandez Romero am Piano (2016). Lizenzinformation: CC-BY-NC 4.0. Herzlichen Dank an Zora Steiner für die Erstellung der Podcasts.

Zum Nachlesen finden Sie im E.T.A. Hoffmann Portal verschiedene digitale Ausgaben, darunter z.B. eine Reclam-Ausgabe von 1880, eine französische Ausgabe von 1883 mit sieben Chromolithographien und eine Nürnberger Ausgabe aus den 1840er Jahren mit colorierten Kupfertafeln nach Zeichnungen von Peter Carl Geissler.

Fröhliche Weihnachten!

„Na, ich hoffe, auch für die ELIXIERE kommt Zeit, kommt Rat.“ – Teilnachlass von Fritz Fischer erworben

Anfang 2018 erwarb die Handschriftenabteilung eine reich illustrierte Brieffolge des Zeichners und Buchillustrators Fritz Fischer an den Buchautor Georg Schneider. Fritz Fischer war einer der wichtigsten deutschen Buchillustratoren, der unter anderem für Brockhaus, Reclam, List und Insel arbeitete.

Fritz Fischer (*1911 Unterwiesental, +1968 München) studierte an der TH Dresden und an der Kunstakademie Leipzig, arbeitete als Pressezeichner für die Neue Leipziger Zeitung und schließlich als freier Illustrator. Neben Zeichnungen zu Werken von Wilhelm Hauff, der Brüder Grimm oder Edgar Allen Poe schuf er Illustrationen zu zahlreichen Werken Hoffmanns.

Der Teilnachlass enthält 87 eigenhändige Briefe, 10 eigenhändige Postkarten und 59 eigenhändige Umschläge mit insgesamt 135 Federzeichnungen, ferner eine Todesanzeige der Familie Fischer, verschiedene masch. Briefe von Verlagen und einen masch. Brief des Kunsthistorikers Martin Gosebruch (1919-1992) mit einer Kritik an der FAZ.

Faszinierend an Fischers künstlerischer Herangehensweise ist die enge Verbindung von Text und Bild. So schrieb Fischer die Werke vollständig ab, um sich mit dem literarischen Text auseinanderzusetzen, und schuf im Zusammenspiel von geschriebenem Text und eingearbeiteten Bildern und Bilderfolgen ein einzigartiges Gesamtkunstwerk. Diese Textbilder (oder Bildtexte) finden allerdings nur schlecht ihre Entsprechung in gedruckten Büchern, sodass viele seiner Werke leider unveröffentlicht blieben.

Der Teilnachlass gibt detaillierte Einblicke in das buchillustratorische Werk und den künstlerischen Schaffensprozess Fischers. So beschreibt er im Briefwechsel ausführlich die verschiedensten Buchprojekte und vermittelt einen lebendigen Eindruck davon, wie er sich mit zahlreichen Skizzen und Vorzeichnungen den jeweiligen Sujets nähert. Fast jedes Schreiben und jeden Briefumschlag versieht Fischer liebevoll mit Illustrationen, zum Versiegeln verwendet er Zeichnungen auf kleinen Papierstücken, die er auf die Umschlaglasche klebt.

Umschlag aus dem Teilnachlass Fritz Fischers. In Copyright.

Die Leser*innen erfahren aus der Brieffolge auch, wie sich Fischer über den Verleger der von ihm illustrierten Ausgabe des Fräulein von Scuderi ärgert und welche Schwierigkeiten er mit seinen Illustrationen zu den Elixieren des Teufels hatte, denn an E.T.A. Hoffmann trauten sich die Verleger nicht so recht ran.

Briefwechsel aus dem Teilnachlass Fritz Fischers. In Copyright.

Besonders amüsant liest sich Fischers Bericht über die Entführung von Gartenzwergen („In den Staub mit allen Feinden der Gartenzwerge!“), bei dem man hin- und hergerissen ist, ob man es bei dem Autor mit einem Fanatiker oder schärfsten Ironiker zu tun hat.

 

 

„Renne, lausche/Blüten singen“ – Helmut Krumpels Mappenwerk „Der goldne Topf“

Im Oktober konnte eine weitere künstlerische Bearbeitung des Werks Der goldne Topf für das Hoffmann-Archiv erworben werden. Es handelt sich um eine Mappe mit 69 teils farbigen Holzschnitten von Helmut Krumpel .

Helmut Krumpel (*1941 Wien) studierte in den 1960er Jahren an der Akademie für angewandte Kunst in Wien und lebt als freischaffender Künstler in Niederösterreich.

Ersten Kontakt zu Hoffmanns Der goldne Topf hatte Helmut Krumpel bereits Ende der 1960er Jahre, seit dieser Zeit beschäftigt ihn auch das Thema Realität – Sehnsucht immer wieder.
Erste Tuschezeichnungen und Zeichnungen auf Schabkarton zu seiner Mappe Der goldne Topf entstanden allerdings erst im Jahr 2002. Insgesamt schuf Krumpel in den Jahren 2003/2004 zu jeder Vigilie ein Titelblatt sowie weitere drei Blätter mit jeweils zwei Holzschnitten; der Druck der insgesamt 69 Holzschnitte folgte in den Jahren 2004 bis 2007.

Die Titelblätter enthalten neben der Illustration poetische Hinweise, wie z.B. „renne, lausche/Blüten singen“, die, in Anspielung an die Schreibtätigkeit Anselmus‘ in der Bibliothek des Archivarius, zusätzlich in Farsi übersetzt sind. Begleitet wird die Mappe durch den Text  Der Prediger seines Bruders Christof Krumpel.

Im Feuerkranz – neue Illustration zum Kunstmärchen „Der goldne Topf“ erworben

Im Herbst erwarb die Kinder- und Jugendbuchabteilung für die E.T.A. Hoffmann-Sammlung das Bild Äquinoktial-Nacht von Kay Konrad. Die in Gouache gearbeitete Zeichnung gehört zu Konrads Zyklus Der goldne Topf (2004-2007), der insgesamt 13 Bilder umfasst. Der freischaffende Künstler Kay Konrad (*1952 Lensahn) studierte an der Hochschule für Bildende Kunst in Berlin und an der für Angewandte Kunst in Wien und beschäftigt sich immer wieder mit phantastischen und märchenhaften Themen. In Vorbereitung auf die Arbeit zum goldnen Topf reiste er eigens nach Dresden, um sich vor Ort inspirieren zu lassen. So fand er in der Sächsischen Schweiz den Schauplatz für seine Äquinoktial-Nacht  – die Szene der 5. Vigilie, in der Veronika der Rauerin vor die Stadttore Dresden folgt, um mit ihrer Hilfe Anselmus aus dem Zauberreich des Archivarius‘ Lindhorst zurückzugewinnen.

Neben dem Zyklus zum goldnen Topf schuf Konrad ein Triptychon zu Hoffmanns Werk Die Königsbraut (2007 bis 2009).

Christopher Clason (Hg.): E.T.A. Hoffmann. Transgressive Romanticism (Liverpool 2018)

Im Sommer 2018 erschien in der Reihe Romantic Configurations (Liverpool University Press) der Sammelband E.T.A. Hoffmann. Transgressive Romanticism. Der von Christopher Clason (Oakland University, USA) herausgegebene Band versammelt Beiträge von HoffmannforscherInnen aus den USA und Kanada mit aktuellen Perspektiven zum für Hoffmann so zentralen Thema der Transgression. Die Kapitel decken ein breites Spektrum des Hoffmanschen Werkes ab und untersuchen Hoffmanns Überschreitungen in der literarischen Beschäftigung mit Diskursen wie Recht und Wissenschaft, mit Blick auf Fragen der Repräsentation und Darstellung innerhalb und zwischen den Künsten, in den formsprengenden Märchen, und dem den Bildungsroman korrodierenden Humor des Kater Murr. Der Band hat unter Anderem zum Ziel, einem englischsprachigen akademischen Publikum die Vielfalt von E.T.A. Hoffmanns Werk nahe zu bringen, wird für deutsche HofmannistInnen aber ebenso von Interesse sein.

Christopher Clason (Hg.): E.T.A. Hoffmann. Transgressive Romanticism. Liverpool 2018. https://liverpooluniversitypress.co.uk/products/108277

Link zum Eintrag im Stabikat

Offenbachs „Les Contes d’Hoffmann“ an der Deutschen Oper Berlin

Die Deutsche Oper Berlin bringt zum Advent Jacques Offenbachs Les Contes d’Hoffmann auf die Bühne: Die Inszenierung von Laurent Pelly wurde erstmals 2005 in Lyon gezeigt und feiert nun am 1. Dezember 2018 ihre Berliner Premiere. Die musikalische Leitung übernimmt Enrique Mazzola, der erste ständige Gastdirigent der Deutschen Oper; die Dramaturgie stammt von Katharina Duda. Die Aufführung ist eine Koproduktion der Opéra National de Lyon mit dem Grand Teatre del Liceu in Barcelona
und der San Francisco Opera.

Wer es nicht zur Premiere schafft, hat in der aktuellen Spielzeit noch mehrmals die Gelegenheit, die Aufführung zu besuchen. Weitere Vorstellungen finden am 4., 8. und 15. Dezember 2018 statt, sowie am 5., 9. und 12. Januar 2019.

Informationen und Tickets

Jacques Offenbach
LES CONTES D’HOFFMANN
Opéra fantastique in fünf Akten
Libretto von Jules Barbier nach dem drame fantastique von Jules Barbier und Michel Carré,
herausgegeben von Michael Kaye und Jean-Christophe Keck
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Deutsche Oper Berlin
Premiere: 1. Dezember 2018, 19.30 Uhr
Dauer: ca. 4 Stunden (inkl. zweier Pausen)

550 Jahre Kammergericht – Buchvorstellung am 26.11. in Berlin

Das Kammergericht feiert in diesem Jahr sein 550-jähriges Bestehen, genauer gesagt: seine Erwähnung in einer Urkunde aus dem Jahr 1468. Seit wann es besteht, weiß indes niemand so ganz genau. Auf jeden Fall ist es das älteste noch existierende und berühmteste deutsche Gericht, das für Berlin heute die Aufgaben eines Oberlandesgerichts wahrnimmt. Aus einem mittelalterlichen Hofgericht, das im Berliner Schloss tagte, entwickelte es sich in der Epoche der Aufklärung zu einem in ganz Europa gefeierten Symbol für Rechtsstaatlichkeit.

Als solches stand es 1798 auf einem Höhepunkt seines Ansehens: In diesem Jahr lernte E.T.A. Hoffmann den Gerichtsbetrieb als Referendar von innen kennen. Damals tagte das Kammergericht im Collegienhaus an der Lindenstraße, im heutigen Altbau des Jüdischen Museums. Nach den Freiheitskriegen begann Hoffmann im Jahr 1814 dort wieder zu arbeiten und machte Karriere als Kammergerichtsrat im Kriminalsenat. Da er während der sogenannten Demagogenverfolgung in der Restaurationsperiode strikt für Rechtsstaatlichkeit eintrat, steht Hoffmann bis heute bei den Richterinnen und Richtern am Kammergericht in hohem Ansehen (→ Hoffmann als Jurist).

In jeder Chronik des Kammergerichts nehmen Hoffmann und sein Eintreten für verfolgte Oppositionelle wie den “Turnvater” Friedrich Ludwig Jahn einen Ehrenplatz ein. So auch in dem reich illustrierten Band Das Kammergericht in Berlin, den Michael Bienert zum 550. Jubiläum vorgelegt hat. Der Auftrag an den Nichtjuristen kam zustande, nachdem Bienert im Kammergericht sein 2015 erschienenes Buch E.T.A. Hoffmanns Berlin vorgestellt hatte (→ E.T.A. Hoffmanns Berlin). Daraufhin wurde er von der Gerichtsleitung mit der Frage überrascht: “Wollen Sie nicht auch ein Buch über uns schreiben?”

Um die unendliche Stofffülle zu bewältigen, hat der Autor vierzig exemplarische Tage aus dem langen Leben des Kammergerichts ausgewählt, von denen aus er zentrale Themen, Zäsuren und Prozesse beleuchtet. Der Gang durch die Geschichte ist abwechslungsreich, weil von extremen Höhen und Tiefen geprägt. Das Kammergericht war im 19. Jahrhundert preußischer Staatsgerichtshof und ab 1879 Oberlandesgericht der deutschen Hauptstadt. In seinem wilhelminischen Justizpalast am Kleistpark tagten der NS-Volksgerichtshof und ab 1945 die alliierte Militärregierung für ganz Deutschland. Im geteilten Berlin wurde sein Präsident Günter von Drenkmann 1974 von Linksterroristen ermordet. Seit der Wiedervereinigung ist das Kammergericht wieder für ganz Berlin zuständig – vor allem als oberstes Berufungsgericht, aber auch in erster Instanz bei Staatsschutzprozessen gegen Terrorverdächtige oder Spione. Das letzte Kapitel des Buches widmet sich den Schwierigkeiten bei der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs, ein langes Interview mit dem amtierenden Kammergerichtspräsidenten Dr. Bernd Pickel rundet den Überblick ab. Die im Frühjahr erschienene erste Auflage des Buches war nach wenigen Wochen vergriffen, eine zweite Auflage ist seit November lieferbar.

Veranstaltungshinweis

Buchvorstellung mit Autor Michael Bienert und der Pressesprecherin des Kammergerichts Annette Gabriel
26. November 2018, 15.30 Uhr
Urania Berlin
Informationen und Tickets

Publikation

Michael Bienert
Das Kammergericht in Berlin
Orte – Prozesse – Ereignisse
Herausgegeben von dem Präsidenten des Kammergerichts
192 Seiten, 132 Abbildungen
Hardcover mit Schutzumschlag
Format: 21,0 x 22,5 cm
ISBN 978-3-947215-15-7
€ 25,00 (D) / € 25,70 (A)
http://www.verlagberlinbrandenburg.de/buecher/regionales/das-kammergericht-in-berlin.html

Elixiere des Teufels im Zeughauskino

Haben Sie am ersten Freitag im November schon Pläne? In der Reihe „Wiederentdeckt“ zeigt das Zeughauskino am 2. November um 18:30 Uhr die Verfilmung der „Elixiere des Teufels“ von Ralf Kirsten. Dr. Anett Werner-Burgmann (HU Berlin) wird in den 1973 erschienenen Film einführen.

Aus dem Ankündigungstext:

‚Basierend auf dem Roman Die Elixiere des Teufels des Romantikers E.T.A. Hoffmann erzählen Ralf und Brigitte Kirsten die phantastische Geschichte des jungen Mönchs Franziskus, der sich als Seminarist eines Kapuzinerklosters in Aurelie, die schöne Tochter des Barons von Waldstätten, verliebt. Als Franziskus daran zu zweifeln beginnt, ob er nur als Mönch seine Ideale verwirklichen kann, wird er zum Bischof nach Rom geschickt. Auf der abenteuerlichen Reise begegnet er seinem Doppelgänger und wird eines Doppelmordes beschuldigt. Obwohl er unschuldig ist, wird Franziskus immer tiefer in dunkle Machenschaften verstrickt, die er nur schrittweise zu durchdringen vermag.‘

Der Eintritt kostet 5 €. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der Website des Deutschen Historischen Museums.

Wir evaluieren das Portal – machen Sie mit!

Liebe Nutzerinnen und Nutzer des E.T.A. Hoffmann Portals,

seit Dezember 2016 ist das Portal nunmehr online und bietet Interessierten umfassende Informationen und vielfältige Recherchemöglichkeiten rund um die Person E.T.A. Hoffmanns.

Nach der mittlerweile knapp dreijährigen Laufzeit des Portals würden wir gern von Ihnen erfahren, wie Sie das bisherige Angebot einschätzen und bewerten. Zu diesem Zweck führen wir Interviews und sogenannte ‚Usability Tests‘ durch. Bitte beteiligen Sie sich und unterstützen Sie uns damit bei der Weiterentwicklung des Portals.

Was?

  1. Berichten Sie in einem Interview (ca. 60 Minuten) Ihre Nutzungserlebnisse und Verbesserungsvorschläge zum Portal.
  2. Nehmen Sie an einem Usability Test (ca. 90 Minuten) in der Staatsbibliothek am Potsdamer Platz teil und lernen Sie dabei das Portal noch besser kennen. Beim diesem Test nutzen Sie das Portal, um verschiedene Aufgaben zu lösen und kommentieren Ihr Vorgehen dabei live.

Wann?

  1. Interviews: 15.10.2018 – 26.10.2018
  2. Usability Tests: 12.11.2018 – 16.11.2018

Wo?

  1. Die Interviews finden in der Staatsbibliothek zu Berlin in der Potsdamer Straße 33 statt. Interviews sind auch telefonisch, via Skype oder Google Hangouts möglich.
  2. Die Usability Tests finden in der Staatsbibliothek zu Berlin in der Potsdamer Straße 33 statt.

Wie?

Kontaktieren Sie uns mit dem Stichwort „Nutzungsanalyse“ und der Information, ob Sie an einem Interview oder an einem Usability Test teilnehmen möchten und ggf. schon mit einem Wunschtermin. Sie erhalten dann ausführliche Informationen zum weiteren Vorgehen sowie mehrere Terminvorschläge und können Fragen stellen.

Warum?

Ihre Beteiligung hilft uns bei der Weiterentwicklung des Portals die richtigen Schwerpunkte zu setzen.  Bei allen Teilnehmenden bedanken wir uns mit einer Aufmerksamkeit nach Wahl:

  • einem Hoffmann-Faksimile
  • einer individuellen Führung durch eines unserer Häuser (wahlweise Unter den Linden oder Potsdamer Straße)
  • die gebührenfreie Nutzung der Staatsbibliothek für einen Monat

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Neuer Newsletter – melden Sie sich jetzt an!

Das Projektteam E.T.A. Hoffmann Portal versorgt Sie ab sofort etwa 4-6 Mal im Jahr mit aktuellen Informationen zu unseren Projektaktivitäten und neuen Inhalten im Portal, mit Neuigkeiten rund um E.T.A. Hoffmann und Interessantem zu verwandten Themen. Der erste Newsletter wird Mitte September an alle Abonnent*innen verschickt. Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich jetzt gleich für unseren Newsletter an: