Ausstellungseröffnung: Inventing E.T.A. Hoffmann (1776–2026)
Donnerstag, 26. Februar 2026, 18 Uhr
Wie kaum ein anderer Schriftsteller ist E.T.A. Hoffmann (*1776, †1822) in seiner Rezeption aufgegangen. Seit über zweihundert Jahren übersetzt man seine Werke in neue Sprachen und Kulturen; seine Texte werden illustriert und in vielfältige Formen übertragen. Noch heute inspiriert sein facettenreiches Werk Künstler:innen aus aller Welt, die sich Hoffmann mit einer besonderen Liebe und Kreativität widmen.
Aus Anlass seines 250. Geburtstags würdigt die Ausstellung „Inventing E.T.A. Hoffmann (1776–2026)“ im Stabi Kulturwerk die vielfältige Buchkultur, die den Schriftsteller E.T.A. Hoffmann bis in die Gegenwart hinein immer wieder neu erfindet.
Zur Eröffnung der Ausstellung mit einer Lesung „Ḳnaḳnisl un moyznḳeyser – E.T.A. Hoffmann auf Jiddisch“ mit Anna Rozenfeld, romantischer Gitarrenmusik gespielt von Jörg Holzmann und einem Einführungsvortrag von Kurator Dennis Schäfer laden wir Sie herzlich ein.
Anschließend ist die Ausstellung bis 22 Uhr geöffnet.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.
Wilhelm-von-Humboldt-Saal
Staatsbibliothek zu Berlin
Unter den Linden 8
10117 Berlin
Ausstellung Inventing E.T.A. Hoffmann
Laufzeit: 27.2.-17.5.26
Weitere Informationen zur Ausstellung und zu Führungen finden Sie unter: »Inventing E.T.A. Hoffmann (1776–2026)« 27. Februar – 17. Mai 2026 – Stabi Kulturwerk
Rahmenprogramm
(Breiter) Kanon im Kulturwerk: Ein Gespräch über die Ausstellung romantischer Autor:innen
Im Stabi Kulturwerk werden im Frühjahr zwei auf den ersten Blick widersprüchliche Ausstellungen gezeigt: „Was lesen?“ präsentiert oft übersehene Autor:innen – z.B. Sophie Tieck und Dorothea Schlegel –, während „Inventing E.T.A. Hoffmann (1776–2026)“ sich dem Werk ihres kanonisierten Zeitgenossen widmet. Die drei Ausstellungsmacher:innen treffen sich, um die Spannung (aber auch die Anknüpfungspunkte) zwischen den Ausstellungen zu erörtern. Ein Gespräch über Ausschlüsse, Auffindbarkeit und Literaturgeschichte von gestern und heute.
„Was lesen?“ wird kuratiert von Prof. Dr. Martina Wernli und Dr. Esther Köhring, Institut für deutsche Literatur der Humboldt Universität zu Berlin, und am 12. Februar eröffnet.
Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.
Theodor-Fontane-Saal
Staatsbibliothek zu Berlin
Unter den Linden 8
10117 Berlin




Benjamin Schlodder, Foto: SBB-PK
Christina Schmitz, Foto: Staatsbibliothek zu Berlin. 


Wolfgang Bunzel, Foto: Alexander P. Englert (Frankfurt a.M.)


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